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Tag 17 - Heimfahrt (Von München über Hof nach Dresden)

Der letzte Tag unserer Reise begann sehr sonnig. München zeigte sich nach also noch mal von seiner schönsten Seite. Nach dem Frühstück und Check-Out sind wir gemütlich zum Bahnhof gelaufen und konnten uns dem Treiben auf dem Viktualienmarkt, am Marienplatz und auf der Kaufingerstraße noch einmal genüsslich hingeben.

Nach unzähligem Rolltreppen Auf und Ab organisierten wir noch ein paar Getränke und fuhren pünktlich um 10:44 Uhr vom Hauptbahnhof los.

Die Fahrt bis Hof gestaltete sich recht unkompliziert, hatten wir doch frühzeitig Alma's Kutsche verstaut und unsere Sitzplätze eingenommen. Das erwies sich vor allem aufgrund der von Bahnhof zu Bahnhof zunehmenden Fülle und Enge als vorteilhaft. Nur mit dem Einschlafen tat sich Alma etwas schwer, aber als es dann geschafft war, rückten Mama und Papa etwas zusammen, dass das Kind zwei Sitzplätze zum Ruhen nutzen konnte.

Der etwas von uns gefürchtete Umstieg in Hof vom gelben "Alex" (ALX) in die rote Regionalbahn (RB) funktionierte auch wunderbar, hatte man offenbar bei der Planung mitgedacht und die beiden sich anschließenden Züge auf gegenüberliegende Bahnsteige gelegt. Aus dem Zug, in den Zug war alles innerhalb weniger als einer Minute abgehakt.

Die Fahrt von Hof nach Dresden war nicht minder interessant. In Chemnitz stieg eine größere Gruppe Jungs ein, die einen Junggesellenabschied feierten. Mehr oder weniger leicht angetrunken "sangen" sie lauthals Lieder, die für Alma's Ohren sicher nicht bestimmt waren. Somit war auch diese Fahrt recht kurzweilig.

In Dresden angekommen, holte uns Opa vom Bahnhof ab und begleitete uns in die Neustadt. Da Opa heute erst mal für eine Woche in die Schweiz fährt, um Urlaub zu machen, war das Zeitfenster für ein Treffen entsprechend klein. Umso mehr hat es uns, und am meisten Alma, gefreut, dass der Treff kurzfristig geklappt hat.

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