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Die USA-Reise: Zeit für ein Dankeschön

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Dankeschön

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch mal herzlich bedanken. Zum einen natürlich, dass ich von (Alma und) Karina die Freigabe bekommen habe, allein für 2 Wochen zu verreisen. Ursprünglich waren ja "nur" 5 Tage für den Marathon-Austausch geplant, aber wenn man schon in die Staaten fliegt, dann liegt es nahe, auch gleich noch ein bisschen mehr zu sehen. Und auch wenn wir ein bisschen über Skype kompensieren konnten, habe ich meine beiden Mädels vermisst. :-)

Außerdem noch mal ein herzliches Dankeschön an Becky und Rick. Vielen Dank für's Anfeuern, für's Hin- und Herfahren, für Verpflegung und Unterkunft, für's Kürbis-Schnitzen, für die Marshmellows und "S'more" und die vielen netten Gespräche. Kurzum: Für die zwar durchgeplante und dennoch völlig entspannte Atmosphäre und angenehme Zeit!


Ihr wart die besten Gast-"Eltern", die ich mir hätte wünschen können. Ich sag nur: "OH" - "IO"! :-)

Und ein Dankeschön an alle, die so positiv zum Marathon-Austausch beigetragen haben. Antje in Dresden und Dorit in Columbus, alle Läufer (Miriam, Felix, Niko und Sebastian) und die fleißigen Helfer / Ausrichter von der Organisation "Dresden Sistercity". Das hat Spaß gemacht mit euch. :-)

Ein kleines Fazit

Chicago

Von Chicago sind mir vor allem zwei Sachen im Gedächtnis geblieben. Erstens die Stadt an sich. Die vielen Hochhäuser waren sehr überwältigend. Zweitens das Leben und Treiben in der Stadt und in der Metro. Überall waren Künstler unterwegs und es gab etwas zu erleben. Drummer, Sänger, Stepper, ... Ich fand es klasse.

 

Columbus

In Columbus war der Eindruck ein völlig anderer. Das liegt natürlich auch daran, dass ich zwangsläufig viel Kontakt zu anderen Menschen hatte. Hier gab es insgesamt ein straffes Programm. Die Zeit habe ich sehr genossen und das Kontakte-Knüpfen auch - vor allem natürlich mit Becky und Rick. 

 

Der Lauf

Der Halbmarathon - der eigentliche Grund der Reise - war auch ein tolles Erlebnis. Nicht nur wegen der persönlichen Bestzeit. Die Begeisterung der Amerikaner für Sport ist gewaltig. (Das habe ich ja auch bei den Chicago Bulls im Basketball, den Chicago Cubs im Baseball, den Columbus Blue Jackets im Eishockey und den Columbus Buckeyes im American Football erlebt.) Die Strecke war voller jubelnder Menschen und Musik. Und die Kinder des Children's Hospital an jeder Meile brachten mit ihren persönlichen Geschichten nicht nur meine Gedanken- und Gefühlswelt durcheinander, sondern gaben eine extra Portion Schwung.

 

Hier noch ein paar offizielle Links:

 

Washington D. C.

In Washington war es schön zu sehen, dass eine Großstadt auch viele Grünflächen haben kann. Und drum herum gibt es die vielen kostenlosen Museen. Der Mix aus Großstadt, Grünflächen und Museen allein ist schon eine Reise wert. Aber natürlich sind das Weiße Haus, das Washington Monument und die vielen Gedenkstätten echte Touristen-Leckerbissen.

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