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Tag 11: Bye C'bus. Hi D.C. (Von Columbus, Ohio nach Washington, D.C., USA)

Nach circa 4 Stunden Schlaf, einer schnellen Dusche, einem kleinen Frühstück und ausgiebigen Packen brachte mich Becky zum Flughafen. Dort trennten sich unsere Wege nach 5 wundervollen gemeinsamen Tagen mit meinen Gast-"Eltern". Auch der Platz in der ersten Reihe mit Beinfreiheit und ohne Nachbarn konnte die Traurigkeit darüber nicht vollständig verhindern.


In D. C. angekommen, entschied ich mich spontan, das nahe des Flughafens gelegene Luft- und Raumfahrt-Museum ("air and space museum") im Hangar des "Stefen F. Udvar-Hazy Center" zu besuchen. Neben vielen kleineren Flugzeugen, Hubschraubern, Satelliten, ..., gab es 5 Haupt-Attraktionen:

  1. Das Überschall-Aufklärungsflugzeug "Lockheed SR-71A Blackbird"
  2. Das Raumschiff (space shuttle) "Discovery"
  3. Der Langstreckenbomber "Boeing B-29 Superfortress Enola Gay"
  4. Das Passagierflugzeug "Boeing 367-80 'Dash 89'"
  5. Das Überschall-Passagierflugzeug "Concorde"

Als mein Durst nach Wissen gestillt war, verbrachte ich über 2 Std. damit, vom Museum durch die Stadt bis zur gebuchten Wohnung zu kommen. Von der Stadt selbst habe ich nicht viel gesehen, war aber von den Metro-Stationen sehr begeistert. Es wirkte auf mich alles sehr strukturiert und gepflegt.


Abends bin ich noch eine ca. 6 km lange Runde spazieren gegangen. Ich wollte einfach mal ein bisschen die Umgebung erkunden. Bis zum Hauptbahnhof ("union station") bin ich gekommen. Ein sehr mächtiges Gebäude mit vielen Shops und vielen Menschen im Innern. Auffällig war, dass der Ablauf des Zugverkehrs dem des Flugverkehrs zu entsprechen scheint. Einchecken, Sicherheitskontrolle, zum Gate gehen und warten. Das Gepäck darf bestimmte Größen nicht überschreiten und es ist nur 1 Handgepäck zulässig. Nach der Ankunft heißt es auf den Koffer warten und hoffen, dass das Förderband die eigenen sieben Sachen irgendwann antransportiert.

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