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Tag 31: Regentanz im Gefängnis (Helsinki, Finnland)

Nach einem ordentlichen Frühstück an Board der "Finnlady" waren wir bereits im äußeren Hafen "Vuosaari" von Helsinki angekommen. Nun hieß es erst mal, rein in die Stadt und Hotel finden. Wir wussten, dass wir dafür eine Fahrt von reichlich 20 km vor uns hatten.


Dank des bisher einwandfrei funktionierenden Navis "Garmin Edge 1000" (toi toi toi) war es kein Problem, das Hotel zu finden. Es liegt unweit vom inneren Hafen von Helsinki, unserem Abfahrtsort am Mittwoch nach Schweden, wurde 1837 erbaut und ist früher ein Gefängnis gewesen. Der typische Aufbau (Mittelgang mit gut einsehbaren Treppen) blieb erhalten und das Gefängnis-Flair wird hier marketingmäßig komplett ausgeschlachtet.


Nachdem wir eingecheckt haben, luden wir zunächst unser Gepäck im Zimmer ab und gingen anschließend in die Stadt spazieren.


Unser bisheriger Eindruck von Helsinki: Eine Mischung aus Dresdner Neustadt (kleine schöne Läden), Paris (Künstlerviertel) und Prag (Straßenbahnen). Die Leute auf der Straße waren eher reserviert, wenn auch nicht unfreundlich. (Vielleicht liegt es auch daran, dass wir gut gelaunt in Urlaubslaune sind und die Finnen bei trüben Wetter und Regen am Montag wieder zur Arbeit mussten...!?) Und alle, mit denen wir Kontakt hatten, sprachen super Englisch.


Am Abend nahm Alma eine Raindance-Dusche zu sich. Mit etwas verwundertem Blick nahm sie die Situation zur Kenntnis und ließ es über sich ergehen.

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Kommentare: 1
  • #1

    Arleen Calnan (Mittwoch, 01 Februar 2017 19:10)


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